04.04.09                         Nix Leiwen, sondern
Düsseldorf                                    x

Am Sa., 04.07.09 traten die Teambrüder Uwe, Uwe,  Markus, Bötte und Willi bei perfektem Sommerwetter zur Zwischentour nach Düsseldorf  an. Wie der Zufall bzw. grundsätzliche Bedenken es wollte, waren nun genau die Männer an der Reihe, die an Vatertag Schonung erfahren hatten.

Wie es sich für einen Samstagnachmittag gehört, erfolgte die Fahrt zum Bahnhof  im „Arbeits“-LKW einer ortsansässigen Dachdecker Firma. Die Fahrt im Bummelzug fand aber bereits in Bonn ihr Ende, da wir uns weitere klangvolle Zwischenhalte, wie Alfter, Bornheim-Sechtem usw. ersparen wollten. Vielmehr lockte da doch die Dönerbude vis à vis des Bonner Bahnhofes - die letzte Kölsch-Tanke vor Erreichen des Altbieräquators. Zeche: 8 Bomben lecker Reisdorff Kölsch, 2 Mixerie und einen Salat im Fladenbrot, den der Konsument – wer mag das wohl gewesen sein? – auf Uwes schöner Hose entlud.

In Düsseldorf ging es dann schnurstracks zum Ürigen, wo sofort zwei gut bestellte „Männerkarrussels“ den weiteren Verlauf des Abends bestimmten. Wer meint, in Düsseldorf inkognito „haselieren“ zu können, der wurde mit der Ankunft zweier uns wohlbekannten Wehrer Originale jäh auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Dazu gesellte sich auch noch ein weiteres „kraftvolles Geschöpf“, das zwar einen kleinen Balkon, dafür nun aber keinen Gürtel mehr hat.

Der Rest des Abends erfolgte – zumeist – in gewohnter Manier. Hohe Schlagzahl des Altbiers bei dem durstigen Wetter, Fressorgien an der Fischbude am Rhein und beim Schweine Janes. Massagen diverser Bräute, die ihren Junggesellenabschied feierten sowie diverse Ortswechsel innerhalb der längsten Theke der Welt. Wahnsinn, was dort bis spät in die Nacht auf den Straßen los war. Auch noch, als wir dann per Meibus die Heimreise antraten.

Fazit: besser eine Zwischentour an einem schönen Sommerabend, als…

W.S.

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