Weihnachten 2010
    9. Dezember

 

   Passend ! reinhören
    Willi singt James Blunt

 

 

 

 

Die ganze Bande
Willi Frank F
        Frank "Bötte" Fritz
Georg Klaus
Markus Serge
Uwe D. Ubw R.
Mit dabei: Dietmar Dietmar

 

          

 

„Sich auf die Stärken des KT besinnen.“

             
        

 

 

 

 

 

 

 

Von unserer Weihnachtsfeier  

Es ist die Zeit, als Serge und Fritz die Leitung des Teams innehaben. Turnusgemäß und ausgelost übernahmen sie bereits im Oktober die Planung aller Aktivitäten des Teams für 2011 und bilden mit dem Kassierer den Vorstand. Sie tragen den Titel "Tourmächer und Teamchef".


                                                                            Serge und Fritz (oder umgekehrt ?)

 

Zwei weltliche und eine geistliche Bedienung umsorgen uns unermüdlich den ganzen Abend. 

Die beiden folgenden beiden Bilder wurden mit einer Belichtungszeit von 1/2000 Sekunden 
aufgenommen, um Bewegungsunschärfe der allzuschnellen Bedienung zu vermeiden.

 


Fritz ist mit einem Rollkoffer auf die Kegelbahn gekommen, der ruckzuck hinter einer Abdeckung verschwindet. 
Die Bilder der ersten halben Stunde zeigen uns ungewohnt und verdächtig ruhig und abwartend.

 

 

    Nach dem Essen die Rede der Tourmächer:

- Vernachlässigt man Sonderzahlungen, Extraabgaben, freiwillige Spenden und weitere monatliche- und einmalige Entgelte - so die beiden Tourmächer - bleiben die regulären Beiträge gleich und müssen nicht erhöht werden.  
(Nur die Hoffnung auf eine Tour, die ihr Geld wert ist, öffnete die Portemonnaies)

anschließend die 
- Ehrung von drei Keglern

und  
- Geschenke wie z.B. einen Laptop für Frank !!
(Im nächsten Jahr rechnen wir mit fahrbaren Rasenmähern oder Tankgutscheinen im Wert von 500 Euro aufwärts, um das Niveau halten zu können.)

 

                         intern: Fritz' und Serges Rede


                                                                             Hier die Hoffnungsträger.  
                                                     Würdest DU ihnen dein Geld anvertrauen ?

 

Dann folgt das Sargspiel (rechts) und jeder Ausscheidende bekommt 
eine dieser
herrlichen Elchkappen, die Fritz und Serge in dem Rollkoffer
mitgebracht haben. Positiv: Niemand von uns hatte bereits eine solche
Kappe, von daher genau ins Schwarze getroffen.

     

 

 



               1a Finale und Showdown zwischen Uwe und Fritz.

Hier Serge, vor lauter Glück weinend und in sich zusammengesunken vor den Insignien des Teams: Der Toursau, dem Kegel und der neuen
Weihnachts-CD mit den Heileids der Stoiberschen Weissagungen und Erzählungen wie der "Kompetenz-Kompetenz, dem "Her- und Hinrichten
der Blumen" und dem Bericht über die verkehrstechnische Anbindung des Münchner Flughafens an die Hauptstadt des Landes, etc., etc.

 

   Bald darauf sehen wir so aus...

 

  

       

            plus Gast Dietmar

 

....was zu grandiosen Teambildern führt.

 

     

 

    

 


Wenn wir auf den Bildern wieder wie zu Beginn des Abends ruhig
und verschlossen dasitzen und ein wenig sinnend dreinschauen, dann
nur weil 
a) der links vorne Sitzende Fotos macht und 
b) Willi ein Lied von Peter Maffay singt.

 

                                                                                    ansehen   anhören

                                                                                      James Blunt
Ooooooh, Oooooooh, Ooooooh, hey! 
It's 72 degrees, zero chance of rain 
It's been a perfect day 

>>> We're all spinning on our heels, so far away from real 
In California 
We watched the sunset from our car, we all took it in 
And by the time that it was dark, you and me had something, yeah! 

And if this is what we've got, then what we've got is gold 
We're shining bright and I want you, I want you to know 
The morning's on it's way, our friends all say goodbye 
There's nowhere else to go, I hope that you'll stay the night 
We've been singing Billie Jean 
Mixin' vodka with caffeine 
We've got strangers stopping by 
And though you're out of tune 
Girl you blow my mind, you do
And I'll say I don't wanna say good night 
There's no quiet corner to get to know each other 
And there's no hurry I'm a patient man 
Is your discover 
Cause if this is what we've got, 
then what we've got is gold 
We're shining bright and I want you, I want you to know
The morning's on it's way, our friends all say goodbye 
There's nowhere else to go, I hope that you'll stay the night 
Just like the song on our radio set 
We'll share the shelter of my single bed 
But it's a different tune that's stuck in my head 
And it goes... 
If this is what we've got, then what we've got is gold 
We're shining bright and I want you, I want you to know 
The morning's on it's way, our friends all say goodbye 
There's nowhere else to go, I hope that you'll stay the night

 

 

Das zweite Evangelium, von dem auf dieser Seite berichtet wird, bezieht sich auf die Geschehnisse am Tage nach der Weihnachtsfeier.

 

Der Verlust des Sängers

[ Brief des Sängers an die Gemeinde der Kegelbrüder ]

        Es begab sich in jener  Zeit, da Fritz und Serge das Team zu blühenden Landschaften und glühenden Touren führten, 
       
zu jener Zeit, als die Zinslasten und Abgaben das Volk verarmen ließen und 
       
zu jenem Tag nach jener Nacht der Weihnachtsfeier, als einer der Brüder in der Ferne flehend die Hände hob
        und laut gen Osten sprach, auf dass er Hilfe brauche.

„Liebe Kegelbrüder, ich glaube, „
  
     und legt mit diesen wenigen Worten Zeugnis ab.
  
     Sodann fährt er fort
„ihr habt gestern unser heiliges Team-Lokal nach mir verlassen. Ich habe leider den Elch-Test nicht bestanden
und vermisse nun diese schöne wärmende Kopfbedeckung.“

     
Hier grämt sich der Kegelbruder und erkennt (im Original: anerkennt) seine große Schuld.
„Voll bepackt mit Geschenken, muss mir diese auf dem Weg zu meinem Auto heruntergefallen sein.
          Flehend erbittet er die Hilfe seiner Brüder, ohne eigenes Verschulden oder gar grobem Vorsatz
          in die missliche Lage gekommen zu sein. Ja mehr noch als flehen, drängt er froh erwartend auf eine Wiedergutmachung:
„Sollte es jemand von euch gefunden haben, so wäre ich über eine Nachricht froh und würde ggf.
am 23.12.10 eine Nachprüfung absolvieren.“

         Ohnmächtig wegen des Verlustes und bar jeder Hoffnung verabschiedet er sich mit nur kurzen Worten.
Gruß

 

 

[ Brief eines der Tourmächers an den Sänger]

           (Aus der unratifizierten Satzung des Teams, §§ 43a, ff. :)
           “Doch im Team bleibt kein Flehender alleine, kein Hilferuf bleibt ungehört und jede Bitte,
            verbunden mit dem feierlichen Gelöbnis auf Besserung, fällt wie das Gerstenkorn auf bestellten Boden,
            wo es gedeiht und mit Hopfen und Wasser ergiebig eingeht in das volle (im Original: erfüllte, 
            bzw. stets zu füllende) 0,3 ltr. Glas.“

Hallo ....,
           Mit diesen Worten von einem der Beiden vom Volke mit der Führung beauftragten Tourmächer beginnt
           die Erleuchtung und die Ankündigung vom Ende allen Leids: 
           Oh höre, Sänger und Spielmann aus der Ferne, oh höret alle 
dein Teamkollege hat deinen Elch gefunden und bei mir abgegeben.
           Sehet und sprudelt vor Freude, ihr Söhne von den Höhen der Eifel, ihr Helden des Kegelrunds,
           der Elch ward nicht nur gefunden, sondern bereits auf vorbestimmten Wege.
Damit hast du dich natürlich verraten, dass du ohne die wärmende Kopfbedeckung das Vereinslokal verlassen und die
Heimreise angetreten hast. Dies kann nicht ohne Konsequenzen bleiben. Also ... Nachprüfung am 23.12.2010.

            Eine Strafe fürderst, doch anschließend Vergebung, ja mehr noch: der Dank des Tourmächers
Danke nochmal für alles.
            Und als sei der Kelch übervoll, folgen dem Dank noch Lob und Preisung für die vorgebrachten
            Lieder und Tänze.
Besser hätte es nicht sein können,
            Sodann die Weissagung an alle Menschen in den Tanzzügen, auf Tour und an den Kegelbahnen,
            auf das sie künden, dass
stand doch der Abend unter der Überschrift  „Sich auf die Stärken des KT besinnen.“

             So ward der Friede und die Zehneinigkeit der Elchmützen hergestellt. Die Zeit der kalten Ohren hatte ein
             Ende und die natürliche Ordnung des Sargspiels ward wieder hergestellt. Und es begann ein Jauchzen und
             Frohlocken unter den Brüder welche die hl. (herrlichen) Worte lasen und Teilnahme daran hatten.

              Sie priesen das bis auf Eines stets fallende Holz und gelobten einmal mehr als zweimal
Gut Holz

 

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Die moderne E-Mail Forschung geht davon aus, das die Geschichte vom Verlust des Sängers als wirklich geschehen angesehen werden kann und sich während der Regierungszeit Fritz' und Serges zwischen Mitte und Ende der neunundvierzigsten Woche des ersten Jahres des zweiten Jahrzehnts des einundzwanzigsten Jahrhunderts zumindest so ähnlich oder anders ereignete. 
Es gilt als gesichert, das der Sänger die wärmende Kopfbedeckung („den Elch“) weder absichtlich weggeworfen hat, noch sturzbetrunken beim Herunterfallen von der Außentreppe der Herberge verloren hat, sondern wie in der Originalschrift zu lesen ist „voll bepackt mit Geschenken“ den Elch unachtsam verloren hat und den Verlust erst in der volkesfelder Ferne bemerkte.

Ungesichert ist jedoch der Hinweis auf die "stets vollen 0,3 ltr. Gläser“. Abhängig von der Bewirtung jener Jahre war ein volles Glas nur selten gegeben und führte dazu, dass einige auf 0,2 ltr. Gläser umstiegen, um wenigstens den Anschein eines 

    möglichst vollen Glases zu wahren.

Abschließend bleibt zu vermerken, dass der Verlust einer Kopfbedeckung kurz vor den Feierlichkeiten des Schispringens in Willingen - eines Weltcupspringens – weder als trivial noch als Nebensächlichkeit betrachtet werden darf, trat das Team im folgenden Jahr doch geschlossen und in einer Hauptrolle an jenem Ort auf.

Von der wundersamen (Rück-) Gabe des Elches liegen keine Zeugnisse vor, es ist aber, wie im Buch „Willingen“ zu lesen ist, beschrieben, dass das Team dort im Jahre 2011 geschlossen und in einheitlicher Kopfbedeckung auftrat "und so manch' Spaß brachte und hatte" und sich der Geist des Teams auf die Umherstehenden und mehr noch auf die Umherstehendinnen übertrug.

           PS.: Es gibt noch eine dritte Weihnachtsgeschichte....aber davon später !

     

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